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Mittwoch 31. 01. 2018
wot

Betrachtet man den sowjetischen Zweig im Ganzen, bieten nur wenige hochstufige Fahrzeuge ein wirklich anderes Spielerlebnis. Update 9.22 behebt diesen Mangel mit einem schwer gepanzerten Nahkämpfer, der mehr Vielseitigkeit in eine recht traditionelle Panzerbauschule bringt.

Das Objekt 705A, das letzten Dezember in den Supertest ging, soll den kommenden, alternativen Zweig sowjetischer schwerer Panzer anführen, beginnend vom IS-M auf Stufe VIII über das Objekt 705 auf Stufe IX. Alleinstellungsmerkmal dieses Trios ist der hinten liegende Turm, der ihren Spielstil bestimmt.

Der Klassiker IS wird zum Ausgangspunkt des kommenden Zweiges. Ihr könnt also schon damit loslegen, dort EP zu sammeln, die ihr zum Erforschen der drei Neuankömmlinge braucht.





Abstammung

Zurück zum 705A. Ein passendes Gegenstücke zu diesem Modell zu finden ist nicht so einfach, will man aber einen halbwegs fairen Vergleich, kann man sich das Objekt als Kreuzung zwischen einem IS-7 und dem Panzerkampfwagen VII vorstellen.

Schaut man sich jedoch die Form an, lässt sich die sowjetische Abstammung dem 705A kaum absprechen. Die Wanne erinnert an den IS-4, aber, wie gesagt, das Entscheidende hier ist der Turm.



Ein derart großer Panzer sollte auch eindrucksvolle Werte zeigen. Schauen wir uns also näher an, was das Objekt zu bieten hat.





Feuerkraft

Hier haben wir einen der markantesten Werte des Objekts 705A. Das 152-mm-Geschütz ist, verglichen mit anderen Kanonen schwerer Panzer, wahrlich furchteinflößend und lässt eure Gegner über einen 650 Alphaschaden staunen. Allerdings nur auf kurze und mittlere Entfernung (bis zu 250 Meter). Nicht vergessen, es ist ein sowjetischer Panzer und die Genauigkeit des Geschützes verringert eure Trefferchancen bei über 300 Metern deutlich.

Profitipp: Näher ran, leichter treffen.

Sichtweite

Ist man mit dem 705A unterwegs, sollte man sich darauf gefasst machen, dass man die eigene Position preisgibt, bevor der Gegner es tut. Der Panzer kann keinesfalls als Präzisionsschütze bezeichnet werden, also begnügt er uns mit einer durchwachsenen Sichtweite von gerade einmal 390 Metern. Wer mit dem Gedanken spielt, sich als Heckenschütze zu versuchen, solltet an die Kameraden an der Front denken, die sicher sehnlichst auf Hilfe warten.

Profitipp: Verschwendet keine Zeit im Gebüsch.

Panzerung

Die Verteidigung des Panzers ist in direkten Konfrontationen besonders effektiv. Das Objekt 705A kann den meisten Granaten widerstehen, die die obere Platte mit 340 Millimetern effektiver Panzerung treffen. Nicht zu vergessen der Turm, der bei 330 Millimetern losgeht und schwindelerregende Werte von 580 Millimetern erreicht. Wenn ihr flankiert werdet, absorbieren die Platten der Seitenschürzen den eingehenden Schaden, allerdings gibt es auch noch einen Teil der Panzerung mit gerade einmal 100 Millimetern, den es zu berücksichtigen gilt.

Eure untere Platte wird euch auch keine großen Dienste erweisen, sie ist gerade einmal 244 Millimeter stark – praktisch das unterste Minimum, um auf Stufe X zu überleben. Sich hinter einem Hindernis zu verstecken ist die beste Wahl, wenn man aber komplett offen steht, sollte man den Panzer so anwinkeln, dass man Durchschläge von vorne vermeidet und nicht die dünne Linie der Seitenpanzerung preisgibt.

Profitipp: Konzentriert euch auf schwere Panzer, denkt an Mittlere, vermeidet Jagdpanzer.



Beweglichkeit

Das Gewicht des Panzers (etwa 100 Tonnen) erlaubt keine herausragende Dynamik. Das Objekt schafft es aber trotzdem auf 40 km/h zu beschleunigen. In einem Wettrennen von schweren Stufe-X-Panzer reiht es sich damit irgendwo in der Mitte ein, und das zeigt sich auch in der Dynamik des Panzers im Kampf. Mit dieser Höchstgeschwindigkeit und 15 PS pro Tonne kann man schnell genug strategische Punkte erreichen und die Stellung wechseln, wenn eine andere Flanke durchbrochen wird.

Profitipp: Man kann sich Fehltritte erlauben.

Wie man spielt

Drei wichtige Faktoren – Turm, Feuerkraft und Genauigkeit – bestimmen den Spielstil mit dieser Maschine:
Geht auf Vollkontakt. Wenn es einen Gruppenangriff gibt, seid ihr die Speerspitze. Die gewinkelte, dicke Panzerung absorbiert viele Treffer und lässt eure Kameraden ihre Granaten entfesseln.
Seid gerissen. Auf urbanen oder gemischten Karten lebt das 705A auf. Der Turm versteckt die untere Platte hinter 380 Millimeter Stahl. Schwer, das zu durchschlagen.
Vermeidet Langstreckenkämpfe. Ihr habt genug Panzerung und Geschwindigkeit, um euch Gegner zu nähern und sie aus angenehmer Entfernung in die Mangel zu nehmen.


Quelle
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Freitag 26. 01. 2018
wot




Kommandanten!

Der zweite öffentliche Test für Update 9.22 ist da. Auf dem Programm stehen die beiden neuen mittleren und schweren Zweige des sowjetischen Forschungsbaumes, Optimierungen an alten Fahrzeugen und Balance-Anpassungen der Jagdpanzer. Jetzt habt ihr die Gelegenheit, euch hinters Steuer zu klemmen und uns im Forum zu sagen, was ihr davon haltet.


Quick news – 9.22 is planned for the 6th of February on RU, and most likely the 7th on EU. An open beta of 1.0 will be released in March.
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Sonntag 14. 01. 2018
wot

Nun gibt es viele neue Details zum Patch 9.22, der ja wie bereits erwähnt, in welchem der russische Forschungsbaum überarbeitet wurde.



Mittlere Panzer:

Der A-44-Zweig lehrte nur wenig über den Panzer, den man auf Stufe X spielen würde. Kaum hat man die Feinheiten der mittleren Panzer mit hinten liegendem Turm auf den Stufen VII bis IX gemeistert, erwartete man einen vergleichbaren Spielstil an der Spitze. Anstelle dessen bekam man einen klassischen mittleren Nahkampfpanzer an die Hand gelegt. Frust war so vorprogrammiert und förderte nur die schwindenden Beliebtheit des Zweiges. Der Weg war sehr holprig und so überrascht es nur wenig, dass nicht viele diesen Zweig bis zum Ende durchgespielt haben.

Was könnte dazu bewegen, diesem Zweig eine zweite Chance zu geben? Vielleicht das, was von Anfang an fehlte: Schlüssigkeit. Update 9.22 schafft dies, indem das Objekt 430 auf Stufe IX verlegt wird, wo es einen Minizweig gut gepanzerter mittlerer Angriffspanzer mit hohem Alphaschaden bildet. Seinen Einstand auf Stufe X macht ein komplett neuer Panzer: das Objekt 430U.


Als kleineres Ziel mit guter Beweglichkeit und angewinkelter Panzerung kann dieser Neuling Gegner leicht flankieren, sie mit seinem eindrucksvollen Alphaschaden ausschalten und dann unversehrt den nächsten Gegner aufs Korn nehmen.

Auch das Trio mit rückwärtigem Turm wird einen neuen Abschluss auf Stufe X erhalten. Er wird das Vermächtnis des Zweiges mit robuster Turmpanzerung fortführen und einen Spielstil bieten, der einen natürlichen Übergang vom Objekts 430 Variante II bildet.



Schwere Panzer:

Lange Zeit waren die Briten und Deutschen die einzigen Nationen, die schwere Stufe-X-Panzer mit hinten liegendem Turm hatten. Die einen liebten sie, die anderen blieben konservativ bei den Standardvarianten, doch nur wenige würden behaupten, dass FV 215b, Pz.Kpfw. VII und der Weltkartenliebling VK 72.01 (K) langweilig wären. Diese Gruppe erhält sowjetische Verstärkung mit Update 9.22, dank einer neuen Herangehensweise an das klassische IS-Design auf den Stufen VIII bis X (direkt ab dem IS).
Die spitze Nase auf ihre Gegner gerichtet, vereinen IS-M, Objekt 705 und Objekt 705A das Merkmal der Nation: Alphaschaden auf Kosten der Zielwerte. Doch das ist hier nicht das ausschlaggebende. Der rückwärtige Turm ist das Wichtige. Gemeinsam mit robuster Panzerung, anständiger Beweglichkeit und starken Geschützen schubsen sie andere Panzer herum, ohne mit der Wimper zu zucken.
Spielt ihre Stärken aus und sie werden sich als recht praktisch erweisen, wenn ihr einen Angriff unterstützt oder beim Durchbruch Gegner ausschaltet. Der Kampf mit ihnen fühlt sich wie eine Mischung aus Pz.Kpfw. VII und IS-7 an, und der Spielstil bleibt über den Zweig konstant. Die Feuerkraft bleibt jedoch alles andere als konstant, von einem 122-mm-Geschütz steigt sie steil an bis zum dicken 152-mm-Geschütz des Objekts 705A.



Jagdpanzer:

Wir versuchen seit einiger Zeit, diese Jagdpanzer wieder aus der Versenkung zu holen. Einfach nur die Werte mit Update 9.20 zu überholen führte zu nichts. Wir wissen um das Problem und haben eine neue Lösung, die da lautete, sie zu Angriffsjagdpanzer auf mittlerer bis kurzer Entfernung zu machen.
Konzept
Schnelle Beweglichkeit vor- und rückwärts, kombiniert mit mittlerer Manövrierbarkeit, wodurch sie schnell wichtige Stellungen besetzen und sich zurückziehen können.
Gute Frontpanzerung zur Abwehr gegnerischer Granaten, aber schwache Seitenpanzerung und der unteren Frontplatte.
Mittlerer Schaden je Schuss mit langer Nachladezeit als Ausgleich für Beweglichkeit und Schutz.
Genauigkeit und Zielerfassung ausbalanciert, um effektiv auf kurze bis mittlere Entfernung zu schießen, aber mit geringer Effektivität auf große Reichweite.
Schlechter Höhenrichtbereich aufgrund historischer Entwürfe.
Den Zweig anhand dieses Konzepts neu zu formen erforderte strukturelle und Balanceoptimierungen. Wir begannen damit, das Objekt 263 eine Stufe herunterzusetzen, wo es mit seinem Schaden je Schuss und seiner Panzerung einen sinnvolleren Beitrag leisten wird. Der nächste Schritt war, das richtige Fahrzeug für Stufe X zu erstellen und wir wählten das Objekt 268 Variante 4 für diese Rolle. Es erbt Geschwindigkeit, Panzerung und das gute Geschütz von seinen Vorgängern, kann jedoch anders als diese ein Geschütz über 130 Millimetern verbauen, hat keine offene Luke und kann 650 Schaden je Schuss austeilen.
Objekt 263 und Objekt 268 Variante 4 zeigten ausgezeichnete Ergebnisse im Test. Die Fahrzeuge wehrten perfekt Schaden ab und agierten als Angriffs-Jagdpanzer – schnell und mit einem durchschnittlichen mittlerem Schaden je Schuss, aber nicht besonders viel Schaden pro Minute für Jagdpanzer. Ihr habt euch jedoch klar dagegen ausgesprochen, das Objekt 263 auf Stufe IX zu verlegen und wir konnten das nicht ignorieren. Also drehten wir mit beiden eine weitere Testrunde, um die anfänglichen Ergebnisse zu bestätigen. Das Objekt 263 bleibt unverändert, während wir bei Objekt 268 Variante 4 den Alphaschaden von 750 auf 650 verringerten, um die abrupte Änderung bei Alphaschaden und Nachladezeit zwischen Stufe VIII und Stufe X zu beseitigen.





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